Home
Home
 

HISTORIE

1989
Erster Aufbau der großen Naturwurzelkrippe in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Waldbreitbach

Entstehung des Weihnachtsdorfes
1995 Das Weihnachtsdorf Waldbreitbach ist Gustel Hertlings Erfindung. Es entstand schrittweise, beginnend im Jahr 1995 mit dem Kalenderhaus, hinzu kommen die 8,50 m hohe Pyramide.

1997 Lebensgroße Holzfiguren auf der Kirchtreppe

1998 Der viel gerühmte Stern von Bethlehem am Hang über dem Ort

1999 Neben dem Kalenderhaus wird ein Glockenspiel mit 23 Glocken aufgebaut.

2002 Die Neuauflage des Krippenlexikons beinhaltet auf Grund der inzwischen erreichten Bekanntheit Waldbreitbachs und wegen des erfolgreichen Wirkens von Gustel Hertling
3 Eintragungen mit Bild über das Weihnachtsdorf Waldbreitbach: Der Weltrekord-Stern von Bethlehem,
die 8,5m hohe Pyramide und die größte Naturwurzelkrippe der Welt in der Pfarrkirche (auch im Guinessbuch der Rekorde)

2003 Beim Festzug des Rheinland-Pfalz-Tages in Koblenz sehr erfolgreicherAuftritt mit Großgruppe ( 35 Personen ) und einem Festwagen zur Präsentation des Weihnachtsdorfes.

2004 Schaffung einer Ortskrippe Waldbreitbach

Seit 2005
Die 1979 erbaute Tennishalle, die ein wichtiger Bestandteil des „Sporthotels Hertling“ war, wurde zum Großteil umfunktioniert und dient seit 2005 als Dauerdomizil des Krippenmuseums „Gustels Krippenwelt“ mit größter Naturwurzelkrippe (auf 135qm).
Jährlich wechselnde Spezialausstellungen, z.B. Große Krippenanlagen aus Italien, Spanien, Österreich, Frankreich oder Tschechien.

Ab 2006 Permanente Sonderausstellung Passionskrippen

2008 baute Gustel Hertling anlässlich der Seligsprechung von Mutter Rosa eine Mutter Rosa Krippe

2008 Adventskranz auf der Wied


2009 Das Land Rheinland-Pfalz verleiht Gustel Hertling eine Verdienstmedaille für „Einzigartiges Engagement“, mit dessen Hilfe er „seinen Heimatort und das dortige Gemeinwesen nachhaltig positiv beeinflusst hat“.

2010 Erweiterung des Krippenmuseumsbegriffes, weil schon heute Bibelszenen ohne Bezug zu Weihnachten ausgestellt werden, wie z.B. Passionskrippen.
Daher heißt das Museum heute: „Gustels Krippen- und Bibelwelt“.

Eine der Intentionen ist und bleibt: den Menschen die Bibel nahe zu bringen.

2010 Sonderausstellung : französische Krippen

2012 Sonderausstellung : Ilona Klawitter, tchesch. Künstlerin
Sonderausstellung: Krippen aus der Heimat, dem Westerwald

2013
neu - Sonderausstellung: polnische Krippen
Sonderausstellung : Ilona Klawitter, tchesch. Künstlerin
Sonderausstellung: Krippen aus der Heimat, dem Westerwald

2014 Sonderausstellung: Ilona Klawitter, tchesch. Künstlerin
mit neuen Szenen
Sonderausstellung: Landschaftskrippen

2015 Sonderausstellung:Zinnkrippen und
Sonderausstellung Ilona Klawitter, tchesch. Künstlerin
mit neuen Szenen

2016: Jubiläum - 20 Jahre Krippenausstellung


 

Impressum